Schon letzte Woche wollte ein großes Nachrichtenmagazin „Vollzug“ melden, weil nach deren Informationen die Entscheidung über die Zukunft der zum Axel Springer Konzern (ASV) gehörenden Verlagsgruppe Ullstein Heyne List längts gefallen sei. Doch in letzter Minute wurde die Meldung zurückgezogen, was aber die Spekulationen um die Zukunft UHL-Verlage nicht zum Schweigen brachte. Jetzt wird gehandelt, dass der ASV morgen bekannt geben wird, wohin die Reise geht.
Vom ASV wird schon deshalb eine baldige Erklärung erwartet, weil die Mitarbeiter den Zustand der Ungewissheit als unerträglich und lähmend empfinden. Zu diesem Punkt ist der Betriebsrat der Verlagsgruppe bei der Konzernspitze vorstellig geworden.