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Urania löst sich vom Ravensburger Dreieck / HartzCommunication betreut ab sofort Pressearbeit für Dornier-Verlage

Zum 1. Januar 2003 werden die Neuerscheinungen des Urania Verlages aus dem Bereich Familienratgeber sowie Hobby nicht mehr mit dem Label „Ravensburger Ratgeber“ versehen, in Zukunft also auch kein blaues Dreieck mehr tragen. Die Backlist wird ebenfalls sukzessiv umgestellt.

Ein ganz normaler Vorgang: Von vornherein war die Kooperation mit dem Ravensburger Verlag zeitlich begrenzt und läuft jetzt aus. Sie sollte als Starthilfe für den Urania Verlag dienen und dabei helfen, dass sich der Verlag auf dem hart umkämpften Ratgebermarkt durchsetzt.

Das sei laut Verlagsauskunft inzwischen gelungen. Der Berliner Verlag, der zu der Verlagsgruppe Dornier gehört, hat sich in den letzten zwei Jahren mit Autoren wie Cordula Neuhaus oder Susanne Helmold und durch Kooperationen mit dem Deutschen Kinderschutzbund, der Deutschen Heimwerker Akademie und dem Studienkreis erfolgreich neu positioniert.

Darüber hinaus hätten „ein konsequenter Programmausbau im Bereich Freizeit und Familie und ein einheitliches gestalterisches Konzept erhebliche Umsatzsteigerungen nach sich gezogen“, wie Gesine von Prittwitz, Projektleitung Verlage bei
HartzCommunication (München, Kontakt G.Prittwitz@HartzCommunication.de) sagt. HartzCommunication betreut ab Jahresbeginn alle Presseangelegenheiten der zur Verlagsgruppe Dornier gehörenden Verlage Theseus, Lüchow, Urania und Kreuz.

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