Das ist der erste Messe-Knatsch: 10 Millionen Mark hatte Random House-Boss Peter Olson für die Weltrechte an der Bill Clinton-Autobiografie gezahlt – das Buch wird weltweit im Jahr 2003 auf den Markt kommen – und Clintons Erinnerungen dann auch nach Deutschland, bei Random House natürlich. Nun aber, nachdem Christian Strasser in der vergangenen Woche eine Stunde beim Ex-US-Präsidenten zu Hause gewesen ist, sieht das anders aus: Die deutsche Ausgabe soll bei der Econ Ullstein Heyne List-Gruppe veröffentlicht werden, was Random House-CEO Klaus Eck sicher weniger gefallen wird.
Neue Statistik des Vereins Deutsche Fachpresse: Fachmedienanbieter wachsen mit digitalen Angeboten und Veranstaltungen
Die deutsche Fachmedienbranche konnte sich auch 2025 trotz herausfordernder wirtschaftlicher Lage behaupten. So lautet das Fazit der jährlichen Erhebung des Vereins Deutsche Fachpresse. Nach einem leichten Rückgang 2024 sind die