Das ist der erste Messe-Knatsch: 10 Millionen Mark hatte Random House-Boss Peter Olson für die Weltrechte an der Bill Clinton-Autobiografie gezahlt – das Buch wird weltweit im Jahr 2003 auf den Markt kommen – und Clintons Erinnerungen dann auch nach Deutschland, bei Random House natürlich. Nun aber, nachdem Christian Strasser in der vergangenen Woche eine Stunde beim Ex-US-Präsidenten zu Hause gewesen ist, sieht das anders aus: Die deutsche Ausgabe soll bei der Econ Ullstein Heyne List-Gruppe veröffentlicht werden, was Random House-CEO Klaus Eck sicher weniger gefallen wird.
Präsentation der Shortlist des WORTMELDUNGEN-Literaturpreises im Literaturhaus Frankfurt
Gestern Abend stellten die für den „WORTMELDUNGEN Ulrike Crespo Literaturpreis für kritische Kurztexte 2026“ nominierten Autor:innen ihre Texte im Literaturhaus Frankfurt vor. Marcel Beyer, Petra Nagenkögel, Lara Rüter, Boris Schumatsky