Der Ex-Chef der insolventen österreichischen Buchkette Libro, André Rettberg, fordert knapp drei Millionen Mark von seinem alten Unternehmen. Beim Insolvenzverwalter der Libro AG hat er eine „Dienstnehmerforderung“ in Höhe von 20.278.175 Schilling gestellt – so nennt man in Österreich Ansprüche, die sich aus Restlaufzeiten von Anstellungsverträgen und möglichen Pensionsansprüchen herleiten lassen. Rettberg sei aber so hoch verschuldet, heißt es, dass selbst die drei Millionen sein Konto nicht ausgleichen würden.
Neuer Deutsch-Österreichischer Lyrikpreis geht an Esther Kinsky und Ann Cotten
Der Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien und das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten der Republik Österreich haben anlässlich des 100. Geburtstages der Autorin Ingeborg Bachmann den Deutsch-Österreichischen