Der Ex-Chef der insolventen österreichischen Buchkette Libro, André Rettberg, fordert knapp drei Millionen Mark von seinem alten Unternehmen. Beim Insolvenzverwalter der Libro AG hat er eine „Dienstnehmerforderung“ in Höhe von 20.278.175 Schilling gestellt – so nennt man in Österreich Ansprüche, die sich aus Restlaufzeiten von Anstellungsverträgen und möglichen Pensionsansprüchen herleiten lassen. Rettberg sei aber so hoch verschuldet, heißt es, dass selbst die drei Millionen sein Konto nicht ausgleichen würden.
Deutscher Bibliotheksverband fördert innovative Ideen für die Leseförderung
In der achten Ausschreibungsrunde des Förderprogramms „Gemeinsam Digital! Kreativ mit Medien“ vergibt der Deutsche Bibliotheksverband Projektmittel für die digitale Leseförderung. Auch Buchhandlungen können mitmachen.