Bei der Wahl zum diesjährigen Kurd Laßwitz Preis, dem wichtigsten deutschen Science-Fiction-Literaturpreis, konnten Autoren des Heyne Verlags zum wiederholten Male das Treppchen stürmen: In folgenden vier Kategorien erhielten sie den ersten Rang: Beste deutschsprachige SF-Kurzgeschichte mit Erstausgabe von 2000: Marcus Hammerschmitt, Troubadoure in: Wolfgang Jeschke, Das Wägen von Luft (Heyne Taschenbuch 06/6335), Bestes ausländisches Werk zur SF mit deutschsprachiger Erstausgabe von 2000:Mary Doria Russell, Sperling (Heyne Taschenbuch 06/6336), Beste Übersetzung zur SF ins Deutsche, erstmals erschienen 2000:Horst Pukallus und Michael K. Iwoleit für Iain Banks, Förchtbar Maschien (Heyne Taschenbuch 06/6325), Beste Graphik zur SF einer deutschsprachigen Erstausgabe von 2000:Fred-Jürgen Rogner für das Titelbild zu Joe Haldeman, Der ewige Friede (Heyne Taschenbuch 06/6340). Noch mehr Grund zur Freude für den Verlag aber ist, dass der langjährige Heyne-Lektor und Herausgeber Wolfgang Jeschke bei der Preisverleihung am 25. August in Dresden für sein Lebenswerk und seine Verdienste um die SF in Deutschland als Autor, Herausgeber und Förderer den Sonderpreis für herausragende Leistungen im Bereich der deutschsprachigen SF 2000 erhalten wird.
Nominierungen für den Phantastikpreis SERAPH 2026 stehen fest
In diesem Jahr, dem 15-jährigen Jubiläum der SERAPH-Verleihung, präsentiert die Phantastische Akademie erstmals Nominierungen in vier Kategorien. Zu den bestehenden Kategorien Bestes Buch, Bestes Debüt und Bester Independent-Titel kommt 2026