Die Ganghofersche Buchhandlung in Ingolstadt plant die Übernahme des örtlichen Wettbewerbers Bücherzentrums Schönhuber. Die Ganghofersche Buchhandlung ist eine Tochter der örtlichen Tageszeitung DONAUKURIER, der beide Buchhandlungen zu einer eigenständige Firma zusammenführen wird. Guido Hartmann, derzeit Geschäftsführer der Ganghoferschen, wird die neue Gesellschaft als Geschäftsführer leiten. Das alles ist in einem „letter of intent“ festgeschrieben worden, soll aber erst zum 1.1.2002 wirksam werden. Hintergrund: Paul Schönhuber, 62, hat keinen Nachfolger in der Familie und sieht so die Kontinuität seines Betriebes und die Arbeitsplätze seiner Mitarbeiter gesichert, da die Synergieffekte der dann fünf Ingolstädter Läden in einer starken Gruppe weiteres Wachstum ermöglichen und sicher auch Wettbewerber von außen abhält. Geplant ist auch, beide am Ort eingeführte Firmennamen, aber auch die erst 1999 gegründete Firma Schnäppchenhuber als Teil einer noch zu erarbeitenden Markenstrategie weiterzuführen.
Bücher und Autorinnen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung
Um diese Buchgeschichten geht es in der kommenden Ausgabe der „FAS“: