Wie der Kölner Kiepenheuer & Witsch Verlag soeben mitteilt, wird das für Ende März angekündigte Buch der Tochter von Ulrike Meinhof, Bettina Röhl, nicht bei Kiepenheuer & Witsch erscheinen. In der Begründung heißt es: „Die mit allen ihr zur Verfügung stehenden, auch unseriösen Mitteln geführte öffentliche Kampagne von Bettina Röhl gegen unseren langjährigen Autor Joschka Fischer hat uns veranlasst, den Verlagsvertrag mit Bettina Röhl zu beenden. Kiepenheuer & Witsch kann es nicht hinnehmen, dass eine Autorin gegen einen Autor des Verlages einen öffentlichen Vernichtungsfeldzug unter ständiger falscher Bezugnahme auf das in unserem Verlag angekündigte Buch führt.
Bewerbungsstart für das Zukunftsparlament 2026
Gemeinsam über die Zukunft der Buchbranche diskutieren: Vom 19. bis 20. Juli 2026 kommen Nachwuchskräfte aus Verlagen, Buchhandel und buchnahen Unternehmen am Mediacampus Frankfurt zusammen, um über ihre Perspektiven und Impulse zu sprechen.