Bis zum 31. Januar 2001 können noch Vorschläge für den Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels in diesem Jahr eingereicht werden. Gesucht wird wie in jedem Jahr „eine Persönlichkeit, die in hervorragendem Maße vornehmlich durch ihre Tätigkeit auf den Gebieten der Literatur, Wissenschaft und Kunst zur Verwirklichung des Friedensgedankens beigetragen hat.“ Vorsitzender des Stiftungsrates ist Roland Ulmer, Vorsteher des Börsenvereins. Kandidaten können von jedermann vorgeschlagen werden, allerdings sind keine Selbstvorschläge erlaubt. Einsendungen an: Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Sekretariat Friedenspreis, Postfach 100442, 60004 Frankfurt/M. oder per E-Mail an: fenner@boev.de.
Bücher und Autor:innen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung
Um diese Buchgeschichte geht es im Feuilleton der kommenden „FAS“: Die groteske Macht des Zynismus Der amerikanische Journalist Patrick Radden Keefe erzählt in „Der Sohn des Oligarchen“ von einem atemberaubenden