Der amerikanische Online-Buchhändler Amazon.com steckt noch immer in den roten Zahlen. Obwohl das Unternehmen im letzten Quartal einen Umsatz von 650 Millionen Dollar verbuchen konnte wird ein Verlust von 48 Cent pro Aktie erwartet – das berichtet zumindest der amerikanische Finanzdienst Bloomberg. Damit stünde dem Unternehmen ein Minus von rund 140 Millionen Dollar ins Haus. Im letzten Quartal des vorigen Geschäftsjahres lagen die Verluste noch etwa bei 61,7 Millionen Dollar, also rund 20 Cent pro Aktie. Die vollständigen Zahlen für 1999 will Amazon am 12. Februar veröffentlichen.Mann des Jahres (s.a. des Monats) und Amazon-Chef Jeff Bezos vertritt dennoch die Ansicht, das Unternehmen müsse weiterhin große Summen in die Expansion investieren und erst später daran gehen, das Geschäft profitabel zu machen. „Wir haben keine Zeit zu verlieren. Wir werden später über den Ausgleich der Konten nachdenken.“, erklärte er laut Reuters in einem Interview mit der italienischen Tageszeitung la Repubblica. Ganz einverstanden scheint die Wall Street mit diesem Vorgehen allerdings nicht mehr zu sein: Der Kurs der Amazon-Aktie fiel an der New Yorker Börse um 15 Prozent.Quelle: pressetext.austria
Patrick Meier: Warum die KI-Debatte um die Stuttgarter Buchmesse symptomatisch für eine größere Diskussion ist
Es brauchte nur einen einzigen Post. „Generative KI ist zu einem Problem geworden, das wir nicht mehr ignorieren können“, schrieb die Stuttgarter Buchmesse, deren nächste Ausgabe am 27. Februar 2027