Die Lesebegeisterung der Deutschen steigt wieder. Das hat die aktuelle „Lesebarometer-Umfrage“ ergeben, die soeben von der Bertelsmann-Stiftung und der Bertelsmann Buch AG veröffentlicht wurde. Befragt wurde ein repräsentativer Querschnitt der erwachsenen Bevölkerung ab 14 Jahren in Deutschland.Gegenüber 1996 sank die Zahl der Büchermuffel mit sehr geringer Leseneigung um 5 auf jetzt 15 Prozent, während die Gruppe der Lesebegeisterten (hohe oder sehr hohe Leseneigung) um 3 auf 25 Prozent gewachsen ist. Den Zuwachs haben frühere Durchschnittsleser bewirkt, die sich 1999 mehr als zuvor für Bücher begeistern konnten. Der Anteil derjenigen, die in den letzten zwölf Monaten ein Buch gelesen haben, blieb jedoch mit 69 Prozent konstant.Das Lesebarometer ist ein Maß, das quantitativ und qualitative Aspekte der Nähe zum Buch kombiniert: Neben der Lesefähigkeit erfasst es die Freude am Lesen und die Lesemotivation. Das Lesebarometer wurde von der Bertelsmann Stiftung gemeinsam mit dem infas-Institut für angewandte Sozialwissenschaft in Bonn entwickelt, das erste 1996 von infas erhoben. Die Studie soll alle drei Jahre fortgeführt werden.
Zwischen Reben und Seiten: Ein Prosit auf die Verbindung von Literatur und Wein
Getränke spielen nicht nur im Kochbuch-Bereich standardmäßig eine Rolle, sondern lassen sich immer wieder auch in Veranstaltungen einbinden, als Nonbook anbieten oder kreativ neuinterpretieren wie die folgenden Verbindungen zeigen. Zunächst







