Frankfurter Rundschau:
„Das Gleichgewicht gerät ins Wanken“: Hanya Yanagiharas Roman Ein wenig Leben „erzählt von einer tiefen Freundschaft“ (Hanser Berlin)
„Von der Kunst zur Propaganda“: Ein Gespräch mit Yvonne Kunz über ihr Buch Jihad Rap. An den Rändern islamischer Subkultur (Ventil Verlag)
FAZ
„Wir sehen Risiken statt Chancen“: Michael Lewis erzählt in Aus der Welt „die Geschichte des Nobelpreisträgers Daniel Kahnemann und des genialen Forschers Amos Tversky“ (Campus)
„Herzgewächse im Schatten der Vergangenheit“: Auch hier Hanya Yanagiharas „großer, in jedem Sinne zeitloser Roman Ein wenig Leben (Hanser Berlin).
„Schaumige Quanten“: Die Wirklichkeit, die nicht so ist, wie sie scheint. Eine Reise in die Welt der Quantengravitation (Rowohlt) von Carlo Rovelli, „ die man mit Vergnügen liest“.
„Das Beste steht am Rand“: Ein Nachruf auf den Buchhändler Bernard Rosenthal.
Die Welt
Die Bücher der Beilage hatten wir bereits gemeldet
Süddeutsche Zeitung
„Im Sog des schwarzen Loches“: Aiuch hier groß über Hanya Yanagiharas Roman Ein wenig Leben (Hanser Berlin).
„Achill statt Tadzio“: Charles Jackons Roman Die Niederlage von 1946, immer noch „lesens und bedenkenswert“ (Männerschwarm).