Um diese Bücher und Buchgeschichten geht es im Feuilleton der kommenden „FAS“:
Genug geträumt
Zwölf Jahre nach Americanah erscheint endlich ein neuer Roman von Chimamanda Ngozi Adichie: Dream Count. Eine große Geschichte der Solidarität unter Frauen.
Von Tobias Rüther
Chimamanda Ngozi Adichie, Dream Count. Aus dem Englischen übersetzt von Asal Dardan und Jan Schönherr. Verlag S. Fischer, 528 Seiten, 28 Euro.
Gleich neben Ramstein
Wieso in Kaiserslautern die AfD so stark ist
Von Christian Baron
Die Ukraine ist Europas letzte Chance
Wenn die Joker der Apokalypse Trump und Putin die Welt jetzt unter sich aufteilen, wird die EU nachempfinden können, wie es ist, von seinen Partnern im Stich gelassen zu werden.
Von Jurko Prochasko
Frankiwsk, ist Literaturwissenschaftler, Autor, literarischer Übersetzer und gilt als einer der wichtigsten kulturellen Vermittler zwischen der Ukraine und Deutschland. Prochasko übertrug unter anderem Werke von Kleist, Kafka, Rilke, Freud und Musil. An der Iwan-Franko-Universität lehrt er an dem von ihm mitbegründeten Psychoanalytischen Institut. Prochasko lebt in Lemberg.
Tod und Leben aus der Luft
Julija Mykytenko ist 29 und kämpft seit drei Jahren für die Ukraine. Ein Gespräch über das Leben an der Front.
Von Karen Krüger
Lara Marlowe: Ein Glück, dass ich den Tod nicht fürchte. Leutnant Julija Mykytenkos Kampf für die Ukraine. Klett-Cotta Verlag, 384 S., 18 Euro.