Kristy Koth bleibt weiterhin Geschäftsführerin von bi:libri NordSüd übernimmt bi:libri

v.l.n.r.: Andrew Rushton, Kristy Koth und Herwig Bitsche

Die bilinguale Edition bi:libri geht per 1. Januar 2024 an den Zürcher
Bilderbuchverlag NordSüd. Kristy Koth bleibt weiterhin Geschäftsführerin.
Edition bi:libri wurde 2004 in München gegründet und war einer der ersten Verlage Deutschlands, der sich auf zwei- und mehrsprachige Kinderbücher spezialisiert hat.

Kinder, die zweisprachig aufwachsen, sollten in ihrer Sprachentwicklung durch
bilinguale Bücher unterstützt werden. Kristy Koth ist seit 2015 Inhaberin und
Geschäftsführerin. Für den international agierenden NordSüd Verlag sind
mehrsprachige Bilderbücher seit jeher ein wichtiger Bestandteil des Portfolios.
Edition bi:libri und NordSüd arbeiten bereits seit 2008 im Bereich mehrsprachiger Bilderbuchausgaben zusammen. Seit vier Jahren kooperiert bi:libri auch mit dem amerikanischen Imprint von NordSüd. Die Zusammenarbeit der beiden Verlage wird nun durch die Übernahme verstärkt. Kooperationspartner ist der Münchner Hueber Verlag, der die Vertriebs- und Marketingaktivitäten von bi:libri seit 2010 erfolgreich steuert. Diese Zusammenarbeit wird auch weiterhin fortgesetzt.

Herwig Bitsche und Andrew Rushton, Geschäftsführer von NordSüd, sehen in bi:libri eine wertvolle Ergänzung ihrer mehrsprachigen Programmausrichtung. „In der Mehrsprachigkeit von Bilderbüchern liegt großes Potential“, sagt Verleger Herwig Bitsche. Der Bedarf an mehrsprachigen Bilderbüchern sei in den letzten Jahren durch äußere Faktoren gestiegen. «Edition bi:libri wird wiederum von der internationalen Erfahrung und dem Netzwerk von NordSüd profitieren», ergänzt Andrew Rushton.

Für Kristy Koth ist NordSüd ebenfalls der Wunschpartner: „Ich habe immer die
herausragend hohe Qualität des Verlagsprogramms bewundert. In den letzten Jahren haben wir bereits viele Titel in unser zweisprachiges Portfolio aufgenommen. Ich freue mich auf die zukünftige Unterstützung von NordSüd und die weitere Zusammenarbeit mit Hueber“.

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