Mit einem Besucherplus von insgesamt vier Prozent gegenüber 1999 endete am Dienstag die 51. Nürnberger Spielwarenmesse. Rund 53 000 Facheinkäufer aus 112 Ländern sichteten an sechs Tagen auf der weltweit größten Fachmesse rund um das Spielen das aktuelle Sortiment der fast 2800 Aussteller.Überdurchschnittlich stieg mit fast sechs Prozent auf mehr als 17 600 die Zahl der internationalen Besucher und erreichte mit einem Anteil von über 34 Prozent ein neues Rekordniveau. „Es herrscht Aufbruchstimmung, aber keine Euphorie“, so Gerd Bise, Vorstandsvorsitzender der Spielwarenmesse eG. Der Messeverlauf ließe erwarten, dass in den kommenden Monaten deutliche Impulse vom Auslandsgeschäft ausgehen. Umfragen im Auftrag des Veranstalters zeigten, dass mehr als 80 Prozent der Aussteller eine deutliche Nachfragebelebung im Exportgeschäft erwarten und von einem sehr zufriedenstellenden Veranstaltungsverlauf sprechen. Auch im Inlandsgeschäft zeichne sich „nach zuletzt fünf mageren Jahren“ (Bise) eine Trendwende ab. So beurteilen über drei Viertel (76 Prozent) aller ausstellenden Unternehmen den Messeverlauf positiv.
Die Kurt Wolff Stiftung und ehemalige Jurymitglieder äußern sich ebenfalls zur Vergabe des Deutschen Buchhandlungspreises 2026
„Der Vorstand der Kurt Wolff Stiftung ist höchst irritiert und beunruhigt über die Revidierung der Jury-Entscheidung zum diesjährigen Buchhandlungspreis“, heißt es in einer Pressemitteilung. Dass der Kulturstaatsminister sich in drei