Nach dem Scheitern des EV-Antrags der deutschen Libro-Tochter Librodisk gegen den Aufbau-Verlag (18.7.) stand heute die mündliche Verhandlung der EV-Anträge der österreichischen Libro AG und ihrer österreichischen Internet-Tochter lion.cc auf der Tagesordnung der 16. Zivilkammer des Berliner Landgerichts. Nach 90 Minuten des Berliner Landgerichtserhandlung zogen Libro / lion.cc ihre Anträge zurück – und Aufbau liefert wieder, da Libro sich jetzt an die Preisbindung hält. Aufbau-GF René Strien: „Es gibt keinen Gewinner und keinen Verlierer. Keiner ist von seiner Auffassung abgewichen. Es gibt einen Burgfrieden, solange es nicht zu neuen Verstößen kommt.“ Die Parteien warten jetzt auf eine Klärung im Hauptsache-Verfahren (noch kein Termin) – und gehen vermutlich durch alle Instanzen.Preisbindungs-Hotline: 02150-91 91 -13 (Jo Volks) Fax -51 Email jo.volks@buchmarkt.de
Der Cover-Vorteil bröckelt: Wie KI-Bildproduktion Selfpublisher:innen auf Augenhöhe mit Verlagen bringt
Viktor Bossert ist Gründer des KI-Visual-Studios nexframe und auf generative Bild- und Videoproduktion spezialisiert. Für BuchMarkt analysiert er, was die KI-Bildgenerierung für Selfpublisher:innen und Verlage bedeutet.