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Harry Potter – Schlupfloch für die Netz-Übersetzung?

Heute erst berichten die Tageszeitungen, was wir schon vor einer Woche hier im Netz hatten: Der Carlsen Verlag habe gegen den Berliner Informatiker Bernd Koelemann eine einstweilige Verfügung erwirkt (siehe unsere Meldung vom 23.8): Ihm war untersagt worden, im Internet zur Übersetzung des vierten Bandes von „Harry Potter“ aufzurufen und diese im Netz zu verbreiten. Wie die „taz“ aber heute als einzige Zeitung meldet, scheinen diese Seiten jetzt auf einem amerikanischen Server zu liegen. Fraglich also, ob Carlsen dagegen vorgehen kann.

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