Nachdem er in verschiedenen Artikeln mehrfach angegriffen wurde, hat Stephen King nun reagiert. Auf seiner Website kommt King zu der Erkenntnis, die Leser hielten E-Books nun mal doch nicht für richtige Bücher und seien außerdem bereits viel zu verwöhnt von der Kostenlosigkeit von Texten im Internet. Das sei der Grund für die zuletzt zu niedrige Zahl der Leser, die bereit waren, zwei Dollar für ein Kapitel von Kings Roman The plant auszugeben. Darüber hinaus versichert King, sein Projekt sei von künstlerischem Experimentierwillen gelenkt und nicht von dem Willen, die Verlagsbranche zu revolutionieren. Außerdem sei das Projekt lediglich unterbrochen, nicht beendet. Fortsetzung folgt also… was die Diskussion um E-Books angeht, sowieso…
Vermietungsmarkt im Einzelhandel zeigt anhaltende Zurückhaltung
Erstmals seit fünf Jahren ist der Einzelhandelsvermietungsmarkt in Deutschland laut den Berechnungen des Beratungsunternehmens JLL an der Marke von 100.000 m² gescheitert. Im zweiten Quartal 2026 belief sich der Flächenumsatz