Nachdem er in verschiedenen Artikeln mehrfach angegriffen wurde, hat Stephen King nun reagiert. Auf seiner Website kommt King zu der Erkenntnis, die Leser hielten E-Books nun mal doch nicht für richtige Bücher und seien außerdem bereits viel zu verwöhnt von der Kostenlosigkeit von Texten im Internet. Das sei der Grund für die zuletzt zu niedrige Zahl der Leser, die bereit waren, zwei Dollar für ein Kapitel von Kings Roman The plant auszugeben. Darüber hinaus versichert King, sein Projekt sei von künstlerischem Experimentierwillen gelenkt und nicht von dem Willen, die Verlagsbranche zu revolutionieren. Außerdem sei das Projekt lediglich unterbrochen, nicht beendet. Fortsetzung folgt also… was die Diskussion um E-Books angeht, sowieso…
Christoph Honig: Mehr Mut im Buchhandel: Lieber gut als perfekt
Christoph Honig ist Buchhandelsberater. Dieses Mal erläutert er, warum Perfektion nicht immer einen Mehrwert bringt.