Nachdem er in verschiedenen Artikeln mehrfach angegriffen wurde, hat Stephen King nun reagiert. Auf seiner Website kommt King zu der Erkenntnis, die Leser hielten E-Books nun mal doch nicht für richtige Bücher und seien außerdem bereits viel zu verwöhnt von der Kostenlosigkeit von Texten im Internet. Das sei der Grund für die zuletzt zu niedrige Zahl der Leser, die bereit waren, zwei Dollar für ein Kapitel von Kings Roman The plant auszugeben. Darüber hinaus versichert King, sein Projekt sei von künstlerischem Experimentierwillen gelenkt und nicht von dem Willen, die Verlagsbranche zu revolutionieren. Außerdem sei das Projekt lediglich unterbrochen, nicht beendet. Fortsetzung folgt also… was die Diskussion um E-Books angeht, sowieso…
Bücher und Autor:innen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung
Um diese Buchgeschichten geht es im Feuilleton der kommenden „FAS“: Doppeltes Spiel Erster deutscher Gegner bei der WM ist Curaçao. Die Karibikinsel wurde vor 400 Jahren Kolonie der Niederlande, gehört