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Lesetipp: DER LIBRO ABSTURZ

Das österreichische Wirtschaftsmagazin analysiert heute im neuen TREND 5/2001 unter dem Titel „Libros heimliche Liebhaber“ den Absturz des Unternehmens (S. 62). TREND – These:“ Nicht alle Libro-Aktionäre leiden. Einige haben an dem Unternehmen bereits vor dem Börsegang mit geschickten Finanztransaktionen hunderte Millionen verdient – an die Börse kam nur mehr eine kapitalschwache Buchhandelskette“. Mehr im Internet unter trend.at/Wirtschaft

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Offener Brief mehrerer Literaturräte zur Kunst- und Meinungsfreiheit

Die Literaturräte der Länder Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen bekräftigen vor dem Hintergrund aktueller kulturpolitischer Diskussionen die zentrale Bedeutung der im Grundgesetz verankerten Meinungs- und Kunstfreiheit. Sie rufen Bund und
Länder dazu auf, diese Freiheiten aktiv zu stärken und als unverzichtbare Grundlage einer lebendigen, demokratischen Kultur zu fördern.

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