Die in der vergangenen Woche vom österreichischen Magazin Korso (nachzulesen unter www.korso.at/korso/wirtschaft/potter.htm) geäußerten Vorwürfe, Carlsen „bekämpfe“ Sekundärliteratur zu Harry Potter, kommentiert der kaufmännische Geschäftsführer des Verlages, Klaus Kämpfe-Burghardt, wie folgt: „Wir haben nur die Rechte an den Büchern von Frau Rowling in ihrer deutschen Übersetzung. Die Namensrechte von Potter und den Helden in den Büchern vertritt Warner Brothers ebenso wie sämtliche andere Verwendungen und Verwertungen.“ Ein Verfasser eines HP-Lexikons müsse sich daher wegen des Titels und der Begriffe an Warner wenden. Wer Textauszüge aus den deutschsprachigen Büchern wolle, der müsse sich an den Carlsen Verlag wenden.
BookBeat Gruppe wächst um 13 Prozent, Deutschland ist Wachstumstreiber
Der Hörbuch-Streamingdienst BookBeat steigert seinen Umsatz über alle Märkte im ersten Halbjahr 2026 währungsbereinigt um 13 Prozent (unbereinigt um 11 Prozent). Die Zahl der zahlenden Nutzer:innen ist weiterhin im zweistelligen