„In Wien geht die Presse derzeit davon aus, dass Andre Rettbergs Tage als „Mr. Libro“ gezählt seien, sobald ein neuer Partner im maroden Konzern das Sagen haben werde. Dies sollte in der zweiten Juni-Hälfte der Fall sein, hieß es unter Insidern.. Die Verhandlungen seien schon fortgeschritten, aber Due-Diligence-Prüfungen noch abzuschließen. Der für diese Woche geplante Bankengipfel wurde auf kommende Woche verschoben. Man wartet auf Konzept und Partner und werde dann über einen Schuldennachlass entscheiden. Erwartet wird laut STANDARD, dass Libro filetiert, Unrentables wie E-Business und Entertainment abgegeben wird. Die Amadeus Kette könnte z.B. an einen Buchhandelskonzern verkauft werden. In Wien wird spekuliert, dass Hugendubel Interesse haben könnte. „
Neue Podcast-Folge von allesBuchMarkt: So ticken Bibliotheken heute
Wer bei Bibliotheken an staubige Bücherregale, strenge Ruhegebote und Menschen mit erhobenem Zeigefinger denkt, hat offenbar schon länger keine mehr besucht. Denn dort kann man längst nicht nur Bücher ausleihen