Eine dubios anmutende Aktion, so meldet heute der Berliner Tagesspiegel, erlebt zur Zeit der Berliner Buchhändler Manfred Kannenberg. Nachdem das Gebäude des Berliner S-Bahnhofs Mexikoplatz vor einigen Tagen verkauft wurde, ist dem Buchhändler, der seit 20 Jahren dort ansässig ist, von den Neueigentümern zum 30.06.2002 gekündigt worden. Ohne jede Begründung. Kannenberg, der den Verkauf des Gebäudes kritisiert hatte, vermutet dahinter eine gezielte Aktion. Der Bahnhof gilt als einer der schönsten Berlins und wird seit langem als Zentrum für allerlei kulturelle Veranstaltungen genutzt. Über die zukünftige Nutzung schweigen die neuen Eigentümer sich noch aus.
Diese Berliner und Brandenburger Buchhandlungen erhalten das Gütesiegel Leseförderung 2026
„Auch im vergangenen Jahr haben die Buchhändler:innen in Berlin und Brandenburg Außerordentliches geleistet und mit kreativen Ideen und unermüdlichem Engagement den Spaß von Kindern und Jugendlichen am Lesen gefördert –