Die auslaufenden Libro-Läden in Deutschland – Schließung aller 19 Filialen plus Münchner Zentrale bis Ende August – haben den Konzern nach Auskunft des neuen Vorstandssprechers Werner Steinbauer inklusive der Verluste der vergangenen beiden Jahre rund 130 Mio. DM gekostet. Die reinen Schließungskosten bezifferte Steinbauer mit bis zu 10 Mill. DM, die Kosten für den gesamten Rückzug inklusive Bankkredite mit 43 Mio. DM.
Bücher und Autor:innen in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“
Um diese Buchgeschichten geht es im Feuilleton der kommenden „FAS“: Das große Walzern Die österreichische Schriftstellerin Stefanie Sargnagel war 2024 auf dem Wiener Opernball – und hat ein böses und