Der britische Filialist WH Smith hat seinen Unternehmensbereich Pressegrosso verkauft. Die Finanzierung des 215-Millionen-Pfund-Kaufs (rund 710 Millionen DM) erfolgt durch das Investmenthaus ABN Amro Private Equities. Der Käufer ist ein Konsortium unter der Leitung von ehemaligen Managern von WH Smith News. WH Smith News ist im britischen Pressegrosso-Markt die unangefochtene Nummer eins mit einem Anteil von 33 Prozent bei Zeitungen und 36 Prozent bei Magazinen. Wie man hört, will WH Smith mit dem Verkaufserlös den Ausbau seines Verlagsprogramm finanzieren.
Die Kurt Wolff Stiftung und ehemalige Jurymitglieder äußern sich ebenfalls zur Vergabe des Deutschen Buchhandlungspreises 2026
„Der Vorstand der Kurt Wolff Stiftung ist höchst irritiert und beunruhigt über die Revidierung der Jury-Entscheidung zum diesjährigen Buchhandlungspreis“, heißt es in einer Pressemitteilung. Dass der Kulturstaatsminister sich in drei