Der 1952 gegründete Verlag der Kunst Dresden hatte sich zum herausragenden Kunstverlag in der DDR entwickelt und wurde 1991 von der internationalen Verlagsgruppe Gordon & Breach gekauft. Schwerpunkt ist neben Monografien und Publikationen zur regionalen Kunst, Architektur und Geschichte die kunsttheoretische Reihe „Fundus“. Das Programm umfasst 150 Titel mit rund 25 Neuerscheinungen. Unter dem Dach von Philo soll der Verlag der Kunst Dresden als eigenständige GmbH erhalten bleiben. Der Philo Verlag profiliert sich vor allem mit Büchern zur europäisch-jüdischen Geschichte und will mit dem Zukauf seine Position beim intellektuellen Publikum stärken.
Bücher und Autor:innen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung
Um diese Buchgeschichte geht es im Feuilleton der kommenden „FAS“: Die groteske Macht des Zynismus Der amerikanische Journalist Patrick Radden Keefe erzählt in „Der Sohn des Oligarchen“ von einem atemberaubenden