Der 1952 gegründete Verlag der Kunst Dresden hatte sich zum herausragenden Kunstverlag in der DDR entwickelt und wurde 1991 von der internationalen Verlagsgruppe Gordon & Breach gekauft. Schwerpunkt ist neben Monografien und Publikationen zur regionalen Kunst, Architektur und Geschichte die kunsttheoretische Reihe „Fundus“. Das Programm umfasst 150 Titel mit rund 25 Neuerscheinungen. Unter dem Dach von Philo soll der Verlag der Kunst Dresden als eigenständige GmbH erhalten bleiben. Der Philo Verlag profiliert sich vor allem mit Büchern zur europäisch-jüdischen Geschichte und will mit dem Zukauf seine Position beim intellektuellen Publikum stärken.
Einreichungen für den Preis der Leipziger Buchmesse 2027 ab sofort möglich
Verlage können bis zum 30. September 2026 ihre aktuellen Titel in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung für den Preis der Leipziger Buchmesse einreichen. Für die nächsten drei Durchgänge begrüßt