Antonio Skármeta, der Schriftsteller und chilenische Botschafter in Berlin, erhält den Bremer Hansepreis für Völkerverständigung. Damit werde sein schriftstellerisches Werk im Geist von Völkerverständigung und Völkerfreundschaft gewürdigt, heißt es in der Begründung. Skármeta habe gezeigt, dass Literatur Brücken schlagen könne zwischen Ländern und Kulturen. Die undotierte Auszeichnung des Bremer Kulturvereins „Freizeit 2000 e.V.“ wird am 12. Januar im Bremer Rathaus von Innenminister Otto Schily verliehen. Preisträger des Vorjahres war Siegfried Lenz.
Janet Zentel: „Nicht die KI ist das Problem, sondern das Schweigen darüber“
Wie weit kann künstliche Intelligenz den Schreibprozess übernehmen? Dieser Frage ist die Autorin, Lektorin und Schreibcoach Janet Zentel in einem ungewöhnlichen Experiment nachgegangen. Für ihren Thriller „Die zweite Stimme“ ließ