Deutschland leidet derzeit unter der größten Pleitewelle der Nachkriegszeit. Wie das statistische Bundesamt in Wiesbaden heute mitteilte, gab es im vergangenen Jahr allein in den ersten drei Quartalen fast 28 000 Firmenpleiten. Das waren 16 Prozent mehr als im Vorjahr. Grund für den Anstieg sei allerdings nicht nur die Konjunkturflaute. Auch Änderungen des Insolvenzrechts hätten die Zahl in die Höhe getrieben, hieß es.
Bücher und Autorinnen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung
Um diese Buchgeschichten geht es in der kommenden Ausgabe der „FAS“: