Henning Mankell äußert sich in einem heute im Berliner Tagesspiegel erschienenen Interview zu seinem bei Zsolnay erschienenen Roman Die Rückkehr des Tanzlehrers, zu neonazistischen Tendenzen und zur Verantwortung der Literatur. Es komme darauf an, die Neonazi-Gangs im Auge zu behalten und nicht die Kontrolle zu verlieren. „Es gibt mir Hoffnung, dass ich immer mehr junge Leute treffe, die bereit sind, die Diskussion mit guten Argumenten zu suchen. Ich denke die nächste Generation wird das Problem der neuen europäischen Nationalismen lösen, das unsere Generation nicht in den Griff bekommt.“
Hier der Link zum Tagesspiegel-Interview „Ich habe nie einen bösen Menschen getroffen“: http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/15.01.2003/392530.asp
Josia Jourdan: Wie baut man eine Community ohne Gatekeeper auf?
Instagram will, dass wir für Premium-Abos zahlen. Für Reichweite bei den eigenen Follower:innen. Damit ist nun definitiv klar: Ohne Geld braucht es für Social Media deutlich mehr als ein Standard