Henning Mankell äußert sich in einem heute im Berliner Tagesspiegel erschienenen Interview zu seinem bei Zsolnay erschienenen Roman Die Rückkehr des Tanzlehrers, zu neonazistischen Tendenzen und zur Verantwortung der Literatur. Es komme darauf an, die Neonazi-Gangs im Auge zu behalten und nicht die Kontrolle zu verlieren. „Es gibt mir Hoffnung, dass ich immer mehr junge Leute treffe, die bereit sind, die Diskussion mit guten Argumenten zu suchen. Ich denke die nächste Generation wird das Problem der neuen europäischen Nationalismen lösen, das unsere Generation nicht in den Griff bekommt.“
Hier der Link zum Tagesspiegel-Interview „Ich habe nie einen bösen Menschen getroffen“: http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/15.01.2003/392530.asp
Lothar Wekel ist neu im Vorstand des Börsenvereins und folgt damit auf Branka Felba
Der Länderrat des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels hat Lothar Wekel als neuen Vertreter der Landesverbände in den Vorstand des Börsenvereins benannt. Der 68-Jährige ist Geschäftsführer beim Verlagshaus Römerweg in Wiesbaden