Chris Kraus, Autor der Frankfurter Verlagsanstalt, wurde für seinen ersten Spielfilm „Scherbentanz“ mit dem Bayerischen Filmpreis für Beste Regie in der Sparte „Debüt“ ausgezeichnet. Der Roman „Scherbentanz“ erschien im Frühjahr 2002 bei der Frankfurter Verlagsanstalt. „Ein Film und ein Buch wie aus einer anderen Zeit. Von adoleszenter Wildheit der Gefühle, haarscharf am Rande des Wahnsinns und doch von quälender Traurigkeit, von Sehnsucht nach der großen Liebe und dem unvermeidlichen Abgesang auf die Jugend“, urteilte Volker Schlöndorff. Chris Kraus‘ erster Roman erzählt eine teils bizarre, teils tragische Familiengeschichte um dunkle Geheimnisse, seelische Verwüstungen und die Suche nach Liebe – eine aberwitzige Geschichte, die zeigt, daß hinter der erinnerten Wahrheit eine andere Wahrheit stecken kann.
Bücher und Autor:innen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung
Um diese Buchgeschichten geht es im Feuilleton der kommenden „FAS“: Mutter, Sohn und DojczlandIn seinem Prosadebüt seziert der Frankfurter Lyriker Martin Piekar eine migrantische Familiengeschichte. Das tut weh, ist ¬sprachlich