Die von den streitenden Parteien angestrebte Einigung bis 1. März über den Verbleib der internationalen Buchmesse in Frankfurt kommt nach einer Meldung der Frankfurter Rundschau von heute nicht zu Stande. Die Frankfurter Hotels lehnten in Verhandlungen am Donnerstag die zentrale Forderung der Buchmesse ab, Preise zu senken. Auch in den Verhandlungen zwischen Messegesellschaft und Buchmesse sei kein Ende abzusehen. Die Buchmesse bestätigte laut FR am Donnerstagabend, dass es keine Einigung bis 1. März geben werde. Sprecher Holger Ehling betonte, Buchmessen-Direktor Volker Neumann habe OB Petra Roth nur bis 1. März versprochen, mit der Stadt München keine Gespräche wegen des Umzugs der Buchmesse zu führen.
http://www.f-r.de/ressorts/frankfurt_und_hessen/frankfurt/?sid=d33fb5aa775550cd21bc2434546310ef&cnt=140983
In eigener Sache: Preisanpassung der „SPIEGEL Bestseller“-Siegel
Seit Einführung der „SPIEGEL Bestseller“-Lizenzmodelle im Rahmen der Qualitätsoffensive im Jahr 2018 wurden die Preise für die Nutzung der „SPIEGEL Bestseller“-Siegel nicht verändert. Vor dem Hintergrund gestiegener Aufwände und einer