„Kinderland ist abgebrannt“ heißt ein Beitrag in der Süddeutschen Zeitung von heute zur Problematik, dass der Franz Schneider Velag und mit ihm die Marken Boje und Pestalozzi im „Im 90. Jahr seines Bestehens ….Verlag kurz vor dem Aus“ stehen – was auch den Verlust von 54 Arbeitsplätzen in München bedeutet.
Denn, so die SZ: „Was bleibt, ist ein Torso, der ausschließlich das „erfolgreiche Kernportfolio“, weitgehend Pferdebücher sowie die Erfolgsgaranten Thomas Brezina und Enid Blyton, weiterführt“.
Aufbau Verlage relaunchen Romance-Imprint more als Printlabel
Mit dem Herbstprogramm 2026 präsentieren die Aufbau Verlage ihr Digitallabel more als neu positioniertes Printlabel und bündeln dort künftig das gesamte Spektrum der Romance-Literatur. Unter dem programmatischen Claim more to