Wer elektronische Bücher lesen möchte, wird ab sofort unter www.ebookportal.de fündig. Am 4. August gab Kreutzfeldt Electronic Publishing den Start des Deutschen eBook-Portals bekannt, das erstmals eine umfassende Recherche unter den mittlerweile über 2000 Titeln in deutscher Sprache ermöglicht. Die Suche ist kostenlos.
Neben der Suche im virtuellen Gesamtkatalog bietet es dem Leser thematische „Schaufenster“, in denen ausgewählte eBooks in zwölf Rubriken von Belletristik bis zu Wörterbüchern vorgestellt werden. Serviceseiten erleichtern Neueinsteigern den Weg zum elektronischen Buch und zum Download der kostenlosen eBook-Reader-Software.
Initiator Hans Kreutzfeldt: „Wir wollen das reichhaltige Angebot für die Kunden leicht zugänglich und transparent machen. Um ein gedrucktes Buch zu kaufen, kann man einfach in den nächsten Buchladen gehen. Bei eBooks fehlte bisher diese Verfügbarkeit. Man musste mit der Wünschelroute ins Internet und alle Shops einzeln durchsuchen.“
Erweiterungsbau der Deutschen Nationalbibliothek soll nicht realisiert werden
Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Wolfram Weimer, hat sich gegen die Realisierung eines geplanten Erweiterungsbaus der Deutschen Nationalbibliothek (DNB) in Leipzig entschieden. Der geplante Magazinbau am Deutschen