Laut der heutigen Ausgabe der Süddeutschen Zeitung hat die Verlagsgruppe der Frankfurter Allgemeinen Zeitungim vergangenen Jahr einen Fehlbetrag von 60,6 Millionen Euro
eingefahren.
Erst 2004 erwarte man ein positives Ergebnis. „Die konjunkturelle
Schwäche in Deutschland zusammen mit den Einbußen im Anzeigengeschäft für alle überregionalen Zeitungen prägen die Bilanzen des Verlagshauses und der Gruppe,“ heißt es in der Erklärung. Die Umsätze der Gruppe insgesamt gingen 2002 um neun Prozent auf 589,8 Millionen Euro zurück (Vorjahr: 648,3 Millionen). Die FAZ, das wichtigste Produkt des Verlages, sei 2002 in der Restrukturierung „nachhaltig“ vorangekommen. In diesem Jahr schlügen sich die Einsparungen und die Konzentration aufs Kerngeschäft nieder.
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