Wladimir Makanin wird am 7. Oktober die literarische Eröffnungsrede der Frankfurter Buchmesse halten.
Makanin, Jahrgang 1937, der vor seiner literarischen Karriere als Mathematiker und Filmemacher arbeitete, gilt inzwischen als Klassiker der russischen Gegenwartsliteratur. 1993 erhielt er den britischen Booker Prize, 1998 den Puschkin-Preis, im Jahr darauf den russischen Staatspreis und 2001 den italienischen Penne-Preis. Anfang Oktober – noch vor seinem Auftritt auf der Buchmesse – stellt der Schriftsteller in Deutschland und Österreich seinen gerade beim Luchterhand-Literaturverlag in deutscher Übersetzung erschienenen Roman „Underground oder Ein Held unserer Zeit“ vor.
Der Allee Verlag erhält den Preis der Hotlist 2026
Der mit 5.000 Euro dotierte Preis der Hotlist geht 2026 an den Allee Verlag in München für den Roman „Dein Wille wohnt in den Wäldern” von Mattias Timander, aus dem