Wladimir Makanin wird am 7. Oktober die literarische Eröffnungsrede der Frankfurter Buchmesse halten.
Makanin, Jahrgang 1937, der vor seiner literarischen Karriere als Mathematiker und Filmemacher arbeitete, gilt inzwischen als Klassiker der russischen Gegenwartsliteratur. 1993 erhielt er den britischen Booker Prize, 1998 den Puschkin-Preis, im Jahr darauf den russischen Staatspreis und 2001 den italienischen Penne-Preis. Anfang Oktober – noch vor seinem Auftritt auf der Buchmesse – stellt der Schriftsteller in Deutschland und Österreich seinen gerade beim Luchterhand-Literaturverlag in deutscher Übersetzung erschienenen Roman „Underground oder Ein Held unserer Zeit“ vor.
Aus der Verlagsgruppe Oetinger wird das Medienhaus Oetinger
Im 80. Jubiläumsjahr vollzieht das Hamburger Unternehmen Oetinger den nächsten Schritt — mit neuem Namen und überarbeiteter Corporate Identity. Mit dem neuen Namen „Medienhaus Oetinger“ statt „Verlagsgruppe Oetinger“ soll die