Bei den Verlagen der S. Fischer-Gruppe tut sich wohl was – und nicht nur, dass schleichend alle Email-Anschriften von s-fischer.de in fischerverlage.de umgetauft werden. Es heißt, man habe einen dicken Fisch an der Angel, mit dem im Bereich unterhaltende Belletristik die Kompetenz weiter gestärkt werden soll. Wenn stimmt, was wir vermuten, wäre die Bezeichnung „dicker Fisch“ allerdigs eine Beleidigung für die hochrangige Lektorin, die die Frankfurter nach unseren Informationen von der mit ihr sehr erfolgreichen Konkurrenz weggeangelt haben. Noch hält man sich bedeckt, aber die Richtung stimmt. Den Namen will man uns aber noch nicht bestätigen. Und deswegen wollen wir noch schweigen.
PocketBook stellt auf der Frankfurter Buchmesse neues Tool für den Buchhandel vor
Auf der kommenden Frankfurter Buchmesse gibt PocketBook erstmals Einblicke in PocketBook SRP, eine neue digitale Lösung für den unabhängigen Buchhandel. Das Tool wird am 7. Oktober 2026 in einem Vortrag