Manchmal sind es ja die kleinen Dinge, die uns überraschen. So auch im Web. Der Verlag Klett-Cotta gehörte zu den ersten Verlagen, die einem Autor und seinem Werk eine eigene Website widmeten. Was inzwischen für jeden Film und Event selbstverständlich geworden ist. Der Autor heißt Tad Williams und sein inzwischen 4-bändiges Opus Otherland, die Website http://www.tadwilliams.de. Dort findet sich ein Link zu einer überaus lesenswerten Geschichte, die Williams Frau, Deborah Beale, für uns aufgeschrieben hat: http://www.tadwilliams.de/news_shadowmarch_entstehung.html. Jeder, der sich für’s Schreiben oder für Bücher und das Web interessiert, der sollte einfach mal diese Geschichte der „Entstehung von Shadowmarch“ lesen. Sie sagt mehr über das Wesen jedes Web-Projektes aus, als jede schicke Power-Point-Präsentation. Bitte! Lesen!
STEFAN BECHT stefan@stefanbecht.de
Josia Jourdan: Literaturfestivals & ihre Zukunft: Zwischen Feuilleton-Tradition und digitaler Gegenwart
Die letzten eineinhalb Wochen war ich in der Schweiz bei den Solothurner Literaturtagen und einem Festival in Bottmingen in der Trafohalle. Zwei völlig unterschiedliche Veranstaltungen, die im direkten Kontrast die