Der indisch-britische Schriftsteller Salman Rushdie ist zum neuen Präsidenten des PEN-Club von Amerika gewählt worden. Er trete seine Amtszeit in wenigen Tagen an, erklärte der Exekutivdirektor des PEN American Center, Michael Roberts. Rushdie war vor etwa drei Jahren zornig nach New York gegangen, weil sein damals erschienenes Buchs in England keinen Erfolg hatte. Er leitete den PEN-Club mit Hauptsitz in New York bereits seit zwei Jahren als Vizepräsident mit.
Benzes besonderes Buch: Liebeserklärung an die Literatur
Diese Überschrift wirkt überschwänglich, aber sie ist berechtigt. Die von Insa Wilke großartig edierten Sammlung posthumer Texte des leider zu früh gestorbenen Multitalents Roger Willemsen Liegen Sie bequem?, ist mit