Schwere Vorwürfe gegen die jüngste Frankfurter Buchmesse hat das Middle East Media Research Institut (MEMRI) in Berlin erhoben, meldet dpa. Auf der Messe seien ohne Beanstandungen zahlreiche Bücher aus arabischen Ländern mit antisemitischem Inhalt präsentiert worden, erklärte der Leiter des Berliner MEMRI-Büros, [Jochen Müller, in Beiträgen für verschiedene Tageszeitungen. Ein großer Teil der arabischen Bücher zur politischen Lage Im Nahe Osten sei eindeutig antisemitisch gewesen. Die Messeleitung sei dagegen nicht eingeschritten, um das Verhältnis zur Arabischen Liga nicht zu belasten, erklärte Müller.
Umstrukturierung innerhalb der Verlage Freies Geistesleben und Urachhaus GmbH abgeschlossen
Zahlreiche strukturelle Veränderungen prägten in den vergangenen zwei Jahren die Arbeit in den Verlagen Freies Geistesleben und Urachhaus. Nach der Übernahme der alleinigen GmbH-Geschäftsführung durch Christian Bosse (zum 1.9.2024), der