Schwere Vorwürfe gegen die jüngste Frankfurter Buchmesse hat das Middle East Media Research Institut (MEMRI) in Berlin erhoben, meldet dpa. Auf der Messe seien ohne Beanstandungen zahlreiche Bücher aus arabischen Ländern mit antisemitischem Inhalt präsentiert worden, erklärte der Leiter des Berliner MEMRI-Büros, [Jochen Müller, in Beiträgen für verschiedene Tageszeitungen. Ein großer Teil der arabischen Bücher zur politischen Lage Im Nahe Osten sei eindeutig antisemitisch gewesen. Die Messeleitung sei dagegen nicht eingeschritten, um das Verhältnis zur Arabischen Liga nicht zu belasten, erklärte Müller.
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Der Kostendruck im stationären Sortiment nimmt spürbar zu: steigende Mieten, höhere Neben- und Betriebskosten sowie wachsende Anforderungen an Fläche, Lage und Nutzungskonzepte stellen viele Buchhandlungen vor konkrete wirtschaftliche Entscheidungen. In