Das erste Buch der Ursula Lübbe Stiftung ist erschienen; es ist der Dokumentenband bild(1261) des am 28. April in Bonn veranstalteten Symposions zum Thema „Die schwere Kunst der leichten Unterhaltung“. In Zusammenarbeit mit der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland diskutierten Autoren, Literatur- und Medienwissenschaftler, Kunsthistoriker, Künstler, Soziologen und Literaturkritiker auf drei Podien über Aspekte der Populärkultur diskutiert.
Million-Dollar-Baby: Literaturagent Thomas Montasser über die Frage, wie Manuskripte bewertet werden
Zugegeben, das ist keine Agentenstory. Aber es passt so schön. Oder vielmehr: so unschön. Denn zu den ganz großen Geheimnissen der Agenten zählt ja bekanntlich das Thema Geld, also Honorare.