In einem Rundbrief an Freunde und Bekannte der Branche erinnert Stefan Lübbe

heute anlässlich des zehnten Todestages an seinen Vater Gustav Lübbe:
Heute jährt sich zum zehnten Mal der Todestag meines Vaters.
Ich denke an ihn mit großer Dankbarkeit und bewundere seinen Wagemut, seine

Weitsicht und seine schier unerschöpfliche Kreativität. Sein Gespür für Themen und Talente, seine Fähigkeit, Autoren und Mitarbeiter für eine Sache zu begeistern und seine Entscheidungsfreude waren das sichere Fundament, auf dem alles aufgebaut wurde.
So konnte sich unsere Verlagsgruppe, die als Familienunternehmen immer wieder gegen die Übermacht der Konzerne zu kämpfen hatte, in all den Jahren erfolgreich behaupten.
Der Verlag, das war Gustav Lübbes Leben. Ich glaube, er konnte gar nichts anderes werden als Verleger – ein erfolgreicher, glücklicher Verleger.
Bei allen Erfolgen blieb er bescheiden. Anlässlich seines 75. Geburtstages sagte er der FAZ: „Meine Erfolge verdanke ich meinen Mitarbeitern und unseren Autoren, vor allem aber auch meiner Frau; ohne Ursula Lübbe hätte es den Verleger Gustav Lübbe nicht gegeben.“
Seinen Aussagen schließe ich mich gerne an. Lassen Sie uns gemeinsam sein Lebenswerk erfolgreich fortführen.
Mit herzlichen Grüßen,
Ihr Stefan Lübbe