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Axel Springer sieht sich mit guten Halbjahreszahlen für geplante Übernahme von ProSiebenSat.1 gerüstet

Die Axel Springer AG hat im ersten Halbjahr 2005 ihre Ertragslage erneut deutlich verbessert und damit die Ausgangsposition für die geplante Übernahme der ProSiebenSat.1 Media AG gestärkt.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Firmenwertabschreibungen (EBITA) nach Bereinigung um Sondereffekte stieg in den ersten sechs Monaten um 13,7 Prozent auf EUR 173,0 Mio. (Vj.: EUR 152,1 Mio.). Im gleichen Zeitraum erhöhte Axel Springer den Konzernumsatz um 1,3 Prozent auf EUR 1.193,5 Mio. (Vj.: EUR 1.177,9 Mio.). Die EBITA-Rendite legte somit auf 14,5 Prozent nach 12,9 Prozent im Vorjahreszeitraum zu. Zu dem Ergebnisanstieg trugen sowohl das Umsatzwachstum als auch die fortschreitende Profitabilisierung der neugegründeten Titel sowie das konsequente Kostenmanagement bei. Axel Springer entwickelte sich dabei gegen den Markttrend positiv, denn das Konjunktur- und Branchenumfeld blieb im ersten Halbjahr anhaltend schwierig, heißt es in einer Presseerklärung.

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