Am 14. und 15. Mai lädt das Zentrum für Literaturforschung zu seinen Literaturtagen Poesie und Wissen – Literarische Neugier und die Wissenschaften. Im Literaturhaus in der Fasanenstraße soll die Trennung von Literatur und Wissenschaft, von poetischem und wissenschaftlichem Schreiben, von fact und fiction durchbrochen werden. Mit dabei: Inger Christensen, Oskar Pastior, Durs Grünbein, Ulrike Draesner und Aris Fioretos.
Informationen unter: www.zfl.gwz-berlin.de.
Was bleibt von Romance?
Ein feministisches Plädoyer für das unterschätzteste Genre der Welt. Und eine Antwort. Von Sarah Lippasson, Mitgründerin der Veranstaltungsagentur Buchevents. „Es ist schon wieder passiert“, schreibt meine Kollegin Caro mir Ende