„Weiterungen im Disput zwischen Feridun Zaimoglu und Emine Sevgi Özdamar“ lesen wir heute in der NZZ, Sieglinde Geisel fragt sich: „In ihrer Reportage lässt Hilal Sezgin (die ZEIT-Autorin – die Red.) keine Zweifel an Zaimoglus Integrität und gibt ihm Raum für ausgiebige Selbstdarstellung [mehr…]. Die entscheidenden Fragen allerdings stellt sie nicht. Es würde eine gehörige Portion Heimtücke dazu gehören, die Gespräche nachträglich aufgenommen zu haben, meint die Autorin und verzichtet auf die naheliegende Frage, warum Zaimoglu die brisanten Bänder nicht schon vor einem Monat zur Verfügung gestellt hat.“
Hessischer Verlagspreis ausgeschrieben: Bewerbungen bis 15. März möglich
Der Hessische Verlagspreis 2026 ist ausgeschrieben. Mit der Auszeichnung rückt das Bundesland einen wichtigen Zweig der Literaturförderung in den Fokus. Verliehen werden ein Hauptpreis mit einem Preisgeld von 20.000 Euro






