„Weiterungen im Disput zwischen Feridun Zaimoglu und Emine Sevgi Özdamar“ lesen wir heute in der NZZ, Sieglinde Geisel fragt sich: „In ihrer Reportage lässt Hilal Sezgin (die ZEIT-Autorin – die Red.) keine Zweifel an Zaimoglus Integrität und gibt ihm Raum für ausgiebige Selbstdarstellung [mehr…]. Die entscheidenden Fragen allerdings stellt sie nicht. Es würde eine gehörige Portion Heimtücke dazu gehören, die Gespräche nachträglich aufgenommen zu haben, meint die Autorin und verzichtet auf die naheliegende Frage, warum Zaimoglu die brisanten Bänder nicht schon vor einem Monat zur Verfügung gestellt hat.“
Bücher und Autor:innen in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“
Um diese Buchgeschichten geht es im Feuilleton der kommenden „FAS“: Das große Walzern Die österreichische Schriftstellerin Stefanie Sargnagel war 2024 auf dem Wiener Opernball – und hat ein böses und