„Weiterungen im Disput zwischen Feridun Zaimoglu und Emine Sevgi Özdamar“ lesen wir heute in der NZZ, Sieglinde Geisel fragt sich: „In ihrer Reportage lässt Hilal Sezgin (die ZEIT-Autorin – die Red.) keine Zweifel an Zaimoglus Integrität und gibt ihm Raum für ausgiebige Selbstdarstellung [mehr…]. Die entscheidenden Fragen allerdings stellt sie nicht. Es würde eine gehörige Portion Heimtücke dazu gehören, die Gespräche nachträglich aufgenommen zu haben, meint die Autorin und verzichtet auf die naheliegende Frage, warum Zaimoglu die brisanten Bänder nicht schon vor einem Monat zur Verfügung gestellt hat.“
Clemens J. Setz erhält den Großen Österreichischen Staatspreis 2026
„Die höchste künstlerische Auszeichnung der Republik Österreich“ geht in diesem Jahr an Clemens J. Setz.Der Preis ist mit 30.000 Euro dotiert und wird auf Empfehlung des Österreichischen Kunstsenats vergeben. Der