„Weiterungen im Disput zwischen Feridun Zaimoglu und Emine Sevgi Özdamar“ lesen wir heute in der NZZ, Sieglinde Geisel fragt sich: „In ihrer Reportage lässt Hilal Sezgin (die ZEIT-Autorin – die Red.) keine Zweifel an Zaimoglus Integrität und gibt ihm Raum für ausgiebige Selbstdarstellung [mehr…]. Die entscheidenden Fragen allerdings stellt sie nicht. Es würde eine gehörige Portion Heimtücke dazu gehören, die Gespräche nachträglich aufgenommen zu haben, meint die Autorin und verzichtet auf die naheliegende Frage, warum Zaimoglu die brisanten Bänder nicht schon vor einem Monat zur Verfügung gestellt hat.“
Sechs Verlage für den Berliner Verlagspreis 2026 nominiert
Die Shortlist für den Berliner Verlagspreis 2026 steht. Die Jury nominierte sechs unabhängige Verlage, die sich durch ein herausragendes Programm und verlegerisches Engagement auszeichnen: Auch in diesem Jahr freute sich