Home > News > Bloomsbury, Diogenes, Kiepenheuer & Witsch und Luchterhand Literaturverlag unterstützen Werbetafeln vom Münchner Literaturhaus

Bloomsbury, Diogenes, Kiepenheuer & Witsch und Luchterhand Literaturverlag unterstützen Werbetafeln vom Münchner Literaturhaus

Das Literaturhaus München hat mit Unterstützung der Verlage Bloomsbury Berlin,

Diogenes, Kiepenheuer & Witsch und Luchterhand Literaturverlag (gefördert vom Programm-Magazin in münchen und der Deutschen Eisenbahnreklame) großformatige Literatur-Plakate (s. Abb.)im Münchner Stadtgebiet aufhängen lassen.

Die vier unterschiedlichen Motive zeigen mit kräftigen Farben und in großer, klarer Typo die Anfangssätze von vier Büchern, die im Herbst im Literaturhaus präsentiert werden.

Aus dem Zusammenhang gelöst stehen die Sätze zunächst wie Gedichte im öffentlichen Raum, laden zum Lesen ein, verleiten zum Nachdenken. Auf den zweiten Blick erschließt sich der Hinweis auf das Lesungsprogramm des Literaturhauses und auf das Herbstprogramm der Verlage.

Gezeigt werden die Anfänge von „Tag und Nacht und auch im Sommer“ (Luchterhand Literaturverlag, 15.9.), „Die See“ (John Banville, KiWi, 20.9.), „Unentschlossen“ (Benjamin Kunkel, Bloomsbury Berlin, 21.9.) und „Der Teufel von Mailand“ (Martin Suter, Diogenes, 18.10.). Costanza Puglisi von unodue. architektur, ausstellung, gestaltung hat das Konzept der Literaturhaus-Plakataktion grafisch umgesetzt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

BookTok-Charts kommen ins Vereinigte Königreich

Die Marktforschungsunternehmen NielsenIQ BookData und Media Control veröffentlichen erstmals gemeinsam BookTok-Charts für das Vereinigte Königreich, in die sowohl Verkaufsdaten als auch das Engagement der #BookTok-Community einfließen. Auf Grundlage dieses kombinierten

weiterlesen

Deutscher Buchhandlungspreis: Was bisher geschah

Lange war unklar, wann und wo der Deutsche Buchhandlungspreis für das Jahr 2025 vergeben werden sollte, schließlich wurde die Leipziger Buchmesse dazu auserkoren. Doch die wird es nun auch nicht und der Preis steht inzwischen im Zentrum eines kulturpolitischen Konflikts. Wir fassen zusammen.

weiterlesen