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Literaturskandal in Frankreich: frisierte Houellebecq seine Biografie?

Nicht nur in Deutschland schlagen die Wellen um Literaten hin und wieder hoch: die jüngsten Beispiele waren Peter Handke und Günter Grass. Nun hat auch Frankreich seinen Literaturskandal: Eine unautorisierte Biografie attackiert den französischen Skandalautor Michel Houellebecq: Der soll sich einen neuen Namen, ein neues Geburtsdatum und eine neue Familiengeschichte erfunden haben. Die Mutter soll keineswegs tot sein, wie der Autor behauptete – sie gab dem Biografen Demonpion an ihrem Wohnort La Réunion sogar ein Interview.

Es ist die erste ausführliche Lebensbeschreibung des französischen Skandalautors“, die jetzt auch auf Deutsch vorliegt (Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin. 299 S., 19,90 EUR).

Weiterlesen: http://www.welt.de/data/2006/09/15/1036267.html

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