Ob Manager Magazin, N24 oder Europolitian: Die Pressekonferenz, auf der der Börsenverein des deutschen Buchhandels die Volltextsuche Online vorgestellt hat, hat die Medien und die Öffentlichkeit beeindruckt. Das zeigen die vielen Berichte von der Frankfurter Buchmesse, die über das Projekt zu lesen sind. Tenor: Die Buchbranche legt sich mit Google an.
So ganz stimmt das nicht, denn Volltextsuche-Online-Initiator Matthias Ulmer und andere Beteiligte haben immer betont, dass es nicht um Konkurrenz geht. Wohl aber geht es darum, sich die Hoheit über den Verkauf von Inhalten nicht aus den Händen der Buchbranche nehmen zu lassen.
Aber die Botschaft, die der Börsenverein gesetzt hat, ist kommt rüber: Die Bücherwelt ist in der Medienwelt angekommen. Entsprechend wird das das Funktionieren des Projektes beobachtet werden – und die Öffentlichkeit ist sensibilisiert. Der Buchhandel muss sich auf Nachfragen einstellen
Und so wurde berichtet:
E-Books im Vormarsch titelt Europolitan.
N24 und
Manager Magazin, http://www.manager-magazin.de/it/artikel/0,2828,440749,00.html,, drucken einen dpa Bericht, nach der VTO ein „Überlebensthema“ sei.