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Holtzbrinck gibt Gebot für Süddeutschen Verlag ab

Der Verkaufspoker um den Süddeutschen Verlag, den Verlag der „Süddeutschen Zeitung“, geht in die entscheidende Runde, meldet der SPIEGEL. Jetzt hat auch der „Handelsblatt“-Verlag Georg von Holtzbrinck ein Gebot abgegeben.

Er ist der vierte Interessent. „Wir haben eine Kaufofferte eingereicht“, bestätigte Holtzbrinck-Geschäftsführer Jochen Gutbrod der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ laut einer Vorabmeldung aus der Samstagsausgabe. Holtzbrinck biete ohne einen Partner für das Münchner Unternehmen, dessen Wert dem Bericht zufolge auf rund 1,2 Milliarden Euro geschätzt werde.

Holtzbrinck verlegt neben dem „Handelsblatt“ und dem Magazin „Wirtschaftswoche“ auch den Berliner „Tagesspiegel“ und die Wochenzeitung „Die Zeit“.

Der „FAZ“ zufolge hat auch die Essener WAZ-Gruppe („Westdeutsche Allgemeine Zeitung“) ein Gebot abgegeben. Interesse haben zudem der Verlag DuMont Schauberg und der britische Medienkonzern Mecom bekundet [mehr…].

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