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Berlin: Der Verlag Berlin University Press präsentierte die Neuerscheinung „Vogel Phoenix“ zum 50jährigen Bestehen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz

Gottfried Honnefelder und
Klaus-Dieter Lehmann

„Vogel Phoenix – Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz“ lautet der Titel der Neuerscheinung aus der Berlin University Press, der heute am Sitz der Stiftung, in der Villa von der Heydt, der Presse vorgestellt wurde. Anlass für das Buch ist das 50jährige Bestehen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz.

Das „reich bebilderte Lesebuch“ schlage einen Bogen, der von der Vergangenheit bis in die Zukunft reicht, so Klaus-Dieter Lehmann, Herausgeber des Buches und Präsident der Stiftung. „Unser Leitgedanke war, dass nicht nur wir über uns reden, sondern dass andere einen Blick von außen auf die Vielfalt der Themen und Projekte richten“, sagte er. In Interviews, Essays, Erinnerungen und Reden kommen Politiker, Wissenschaftler, Förderer und Journalisten zu Wort. Ihre Beiträge widmen sich u. a. stiftungspolitischen Themen, Fragen des nationalen oder europäischen Kulturbesitzes sowie Mäzenatentum und privater Kulturförderung. Der mexikanische Schriftsteller Carlos Fuentes beispielsweise schreibt über das Ibero-Amerikanische Institut.

Der Band bietet darüber hinaus eine Chronik der wichtigsten Ereignisse und im Anhang eine detaillierte Übersicht über die Sammlungen und Institute. Der Clou: Die Leiter der Einrichtungen stellen nach dem Prinzip einer „Director’s Choice“ ihr persönliches Lieblings- oder Sorgenkind aus den Sammlungen vor.

Verleger Gottfried Honnefelder stellte auf der Pressekonferenz drei Besonderheiten von „Vogel Phoenix“ heraus. Erstens unterstreiche das für einen Bildband ungewöhnliche Format den literarischen Charakter des Buches, zweitens sei das Cover gut gewählt. „Das Titelbild ist außergewöhnlich stimmig und zukunftsweisend.“ Und drittens sei der junge Verlag, der in diesem Herbst mit 12 Titeln sein erstes Programm vorlegte, auf dieses Projekt besonders stolz. Dass sich die Stiftung für Berlin University Press entschied, ist kein Zufall. Honnefelder hat langjährige Erfahrungen und Verbindungen in der Szene. Die Reaktionen des Handels beschrieb der Verleger als ausgesprochen positiv. 1000 Bände werden in diesen Tagen ausgeliefert.

Der Verlag im Internet: www.berlinuniversitypress.de

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