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Gestern gingen die Berliner Märchentage mit der Verleihung der „Goldenen Erbse“ zu Ende / Stehender Applaus für Heidi Oetinger

Gestern endeten im Roten Rathaus in Berlin die 18. Berliner Märchentage [mehr…] mit der feierlichen Verleihung des vom Verein Märchenland gestifteten Preises „Goldene Erbse“ an den schwedischen Schriftsteller Henning Mankell, an den Musiker Peter Maffay und an die Verlegerin Heidi Oetinger. Bis dahin hatten mehr als 150.000 Gäste die Veranstaltungen der Märchentage besucht, die in diesem Jahr ganz im Zeichen des 100. Geburtstages von Astrid Lindgren standen.

Stehenden Applaus gab es für Heidi Oetinger, die Anfang letzter Woche ihren 99. Geburtstag feierte. Die Verlegerin aller Astrid Lindgren Bücher in Deutschland dankte Märchenland und dem Publikum: „Astrid Lindgren“, so sagte sie „hätte sich im 17. Bundesland, dem Märchenland, erstaunlich wohl gefühlt.“

Peter Maffay appellierte in seiner Dankesrede daran, dass Märchen unbedingt zu einer gesunden Kindheit gehören. „Märchen verhindern Gewalt“, sagte er. Auch Henning Mankell plädierte für die Märchen: „Märchen träumen davon, dass sie wahr werden.“

Informationen unter http://www.maerchenland-ev.de

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